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Das Econeers-Jahr 2017 in Bildern

2017 war ein bewegtes Jahr – weltweit, in Deutschland, für den Umweltschutz als auch natürlich für Econeers. So haben die Amerikaner und die Deutschen einen neuen Präsidenten bekommen. Auch bei Econeers änderte sich im August die Geschäftsführung: Johannes Ranscht leitet nun gemeinsam mit Stefan Flinspach die Geschicke der Plattformen Econeers, Seedmatch und Mezzany. Während Donald Trump das Pariser Klimaschutzabkommen aufkündigte, musste die deutsche Bundesregierung zugeben, dass sie ihre Klimaziele verfehlen wird. Aber alles halb so wild, denn laut dem amerikanischen Präsidenten ist die USA sowieso die sauberste Nation weltweit und die noch zu bildende Bundesregierung deutet nach dem einen oder anderen Sondierungsgespräch gerne an, dass man sich von den gesteckten Zielen für 2020 durchaus auch ohne viele Tränen trennen könne. Gott sei Dank sahen das viele Econeers anders und begrünten mit ihren Investments einfach mal den Nationalpark Bayrischer Wald neu. Aber auch sonst hat sich einiges im Jahr 2017 getan. Wir haben es in Bildern zusammengefasst.

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Blackouts – so könnten wir uns schützen

Knapp einen Monat ist es her: In weiten Teilen von Mainz und Wiesbaden ging nichts mehr – totaler Stromausfall. Inmitten der Rushhour gegen 7:20 Uhr verursachte ein Kurzschluss in einem zentralen Umspannwerk das Chaos. Heizungen fielen aus, Verkehrsampeln wurden blind, die Fahrstühle blieben stecken, in den Büros und Wohnungen wurde es dunkel und die Bänder in den Fabriken standen still. Blackout. Naja, nicht wirklich, denn nach 20 Minuten war wieder „Saft in der Dose“. Doch die Experten sind sich sicher, die Gefahr eines Blackouts steigt stetig. Aber warum? Und viel wichtiger, wie können wir dieser Gefahr etwas entgegensetzen?

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„Ohne Contracting könnten viele PV-Anlagen gar nicht erst realisiert werden.“

Die GW Energie Holding GmbH ist seit 2012 im Photovoltaikmarkt erfolgreich tätig. Mittlerweile vereint die Holding fünf Tochtergesellschaften, die sich auf Contracting im Privat- und Geschäftskundensegment spezialisiert haben. Gemeinden, öffentliche Institutionen, Unternehmen sowie private Haushalte verpachten ihre Dach- und Brachflächen an die GW Energie Holding und bessern so ihre Kasse auf. Die Unternehmensgruppe errichtet, betreibt und wartet im Gegenzug auf diesen Flächen PV-Anlagen und generiert über die gesetzlich geregelte EEG-Vergütung sowie über Direktabnahme ihres Verpächters ihre Umsätze. Nach Ablauf des Mietvertrages geht die Anlage in das Eigentum des Vermieters über, der diese anschließend weiter nutzen kann.
Um den in den kommenden Jahren geplanten Ausbau des Photovolatik-Contractings um ca. 28 Megawatt in Deutschland und Österreich zu realisieren, startete das Unternehmen mehrere Crowdfunding-Kampagnen. Neben zwei bereits erfolgreichen Finanzierungen in Österreich möchte das Unternehmen nun auch deutschen Anlegern die Möglichkeit bieten, von ihrem Wachstum zu profitieren.
Wir sprachen mit Geschäftsführer Gerald Wirtl über seine Zukunftspläne und warum sich der Einstieg in den deutschen Energiemarkt lohnt.

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Dank Contracting zum eigenen Sonnenstrom

Energiewende gut und schön, aber wie finanzieren? Viele private Haushalte, Unternehmen als auch Kommunen stellen sich diese Frage, wenn sie auf ihren Dach- und Brachflächen Photovoltaik-Anlagen installieren möchten, aber das dazu nötige Kapital fehlt. Auch mangelt es insbesondere bei größeren Anlagen am Know-how und den Ressourcen gut und kosteneffizient Wartungen durchzuführen und wichtige Reparaturen vorzunehmen. Hier kann Contracting die Lösung sein. Doch wie genau funktioniert es, welche Vorteile ergeben sich? Wir klären auf….

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TopFarmers: „Wir sprechen einen Megatrend in der Gesellschaft an“

Bereits seit 2013 forscht und testet das Team der TopFarmers GmbH ihr aktuelles Aquaponiksystem. Zu Beginn des Jahres 2017 war es dann endlich soweit, die erste große Aquaterraponikanlage wurden im Herzen von Berlin, im Landschaftspark Herzberge, inmitten einer grünen Oase erbaut. Seit Frühjahr werden dort nun Fische und Pflanzen in einem Ökosystem zusammen gehalten und gezüchtet. Die ersten Tomaten, Gurken, Maracujas, Salate und viele andere leckere Gemüse- bzw. Obstsorten wurden bereits geerntet. Die letzten Fische aus dem Labor werden an ausgewählte Kunden aus der Gastronomie vermarktet, bis im Januar die erste große Schlachtung ansteht.
Um zeitnah weitere Anlagen an neuen Standorten errichten zu können, hat sich TopFarmers nun für eine Crowdfunding-Kampagne auf Econeers entschieden. Damit bietet TopFarmers Investoren die Möglichkeit schon ab 250 Euro in das Unternehmen zu investieren, von seinem Wachstum zu profitieren sowie eine nachhaltige und regionale Nahrungsmittelerzeugung zu unterstützen.
Aber wie kamen die Gründer auf die Idee und welche Hürden musste sie nehmen? Wir haben bei Anne-Kathrin Kuhlemann nachgefragt.

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Wie wir morgen leben

Klimawandel, Artensterben, Kriege um knappe Ressourcen, Hungersnöte und Dürren: Die Menschheit steht vor enormen Herausforderungen. Jedes Jahr potenzieren rund 78 Millionen neue Erdenbürger den Handlungsdruck. Denn so stark wächst die Menschheit jährlich. In 2050 werden 9,7 Milliarden Menschen Essen und Trinken sowie Wohnraum benötigen. Weit über 70 Prozent leben dann in sogenannten Megastädten. Wie der urbane Raum der Zukunft aussehen wird, hat also entscheidenden Einfluss auf die Bewältigung oben genannter Probleme. Erste Lösungen und Teilkonzepte für sogenannte Smart Cities werden bereits heute erprobt und es reift die Erkenntnis, dass die Stadt von morgen nicht nur smart sein muss, sondern auch grün.

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Vielen Dank für 4 spannende Jahre Econeers

Vor 4 Jahren erblickte Econeers das Licht der Crowdfundingwelt. Als Ergänzung zur bestehenden Crowdfundingplattform für Startups “Seedmatch” sollte Econeers gezielt nachhaltige und grüne Projekte ermöglichen. Jedermann soll die Chance bekommen, sich aktiv an der Energiewende zu beteiligen, diese zu unterstützen und gleichzeitig auch von deren Renditen zu profitieren. Denn nur gemeinsam können wir neue nachhaltige Technologien unterstützen und voranbringen.
Und dass das auch funktioniert, haben wir gemeinsamen mit unseren Investoren und Projektbetreibern in bereits elf erfolgreich abgeschlossenen Finanzierungsrunden unter Beweis gestellt. Mehr lesen ►

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Aquaponik – Kreislaufwirtschaft mal anders!

Einmal abseits von Solar-, Wind und Wasserkraft geschaut, gewinnt auch die Kreislaufwirtschaft mit zunehmender Weltbevölkerung an enormer Bedeutung für die Klimazielerreichung. Dabei stellt sich nicht nur die Frage nach der Entsorgung bzw. der Wiederverwertung von industriellen Abfällen. Nein es geht auch darum, tierische Absonderungen bzw. deren Nährstoffe sinnvoll weiter zu verwerten.
Ein Trend, welcher sich in den letzten Jahren zunehmend in der Forschung und Anwendung weiterentwickeln konnte, ist die Aquaponik. Doch wie funktioniert Aquaponik wirklich, welche Bedingungen benötigt ein funktionierendes Kreislaufsystem und wo wird es bereits erfolgreich angewandt? Wir sind diesen und weiteren Fragen einmal auf den Grund gegangen. Mehr lesen ►

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Foto: Daan Roosegaarde and Heijmans Infrastructure
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Oben oder unten? Die Mobilität von morgen – Teil 2

Während Siemens sich u. a. auf das Laden von Hybrid-Lkws via Oberleitungen fokussiert, arbeiten viele Autohersteller wie Volvo, Mercedes und BMW, letzterer sogar in Kooperation mit Siemens, an der Induktionstechnik – sprich dem kontaktlosen „Betanken“ von Elektro-Fahrzeugen von unten. Ähnlich wie bei den eHighways monieren die Kritiker die hohen Ausbaukosten und rechnen vor, dass bei einem Straßennetz von 300.000 km Länge in Deutschland ein utopisches Jahrhundertprojekt notwendig wäre. Aber braucht es tatsächlich einen Straßenaufriss in diesem Ausmaß? Wie haben uns die Technik und ihre Weiterentwicklung dahinter mal etwas genauer angesehen…

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Foto: Siemens
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Oben oder unten? Die Mobilität von morgen – Teil 1

Angeblich sind Probleme immer nur getarnte Gelegenheiten und in diesem Sinne verkündete Siemens letzte Woche ins Medienraunen rund um den Dieselgate hinein, dass der Konzern nun beauftragt wurde, in Hessen auf einer Pilotstrecke von 10 Kilometern auf der A5, zwischen den Anschlussstellen Zeppelinheim/Cargo City Süd des Frankfurter Flughafens und Darmstadt/Weiterstadt, einen sogenannte eHighway mit Oberleitungen für Lkws zu bauen. Doch blieb der große Applaus bei den Journalisten aus: Zu teuer die Infrastruktur und Technik, wirklich innovativ sei es auch nicht und zudem wetterempfindlich bei niedrigen Temperaturen. Aber ist Siemens wirklich auf der „falschen Spur“?

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