Energiewende

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Neue Regularien und Einsatzstoffe: Biogas auf dem Vormarsch

Neben den im Bereich der grünen Energieerzeugung vielbeachteten Energiequellen Sonne, Wind und Wasser führt die Biomasse oftmals ein Schattendasein. Hinzu kommt, dass Biogasanlagen in der Vergangenheit aufgrund der “Tank vs. Teller-Problematik”, d. h. des hohen Flächenbedarfs für den Anbau von in Biogasanlagen verarbeiteten Pflanzen, keinen besonders guten Ruf genossen haben. Mittlerweile hat sich jedoch einiges getan: Anlagen und Technologien wurden so weiterentwickelt, dass es mittlerweile möglich ist, auch mit anderen Einsatzstoffen energieeffizient und umweltschonend Biogas zu erzeugen. Zudem braucht es Kraftanstrengungen im großen Stil, um die Energiewende weiter voranzutreiben und den CO2-Ausstoß bei der Energieerzeugung kontinuierlich zu verringern. Neben Sonne, Wind und Wasser gewinnt daher auch Biogas an Bedeutung für den Regelenergiemarkt. Welche Entwicklungen es konkret gab und wie sich diese auf die Stellung von Biogasanlagen im Energie-Mix auswirken, betrachten wir in diesem Beitrag.

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Solar Biokraftwerke: „Wir fördern Ökostrom in Bürgerhand“

Mit unserem neuen Funding, den Solar Biokraftwerken, können die Econeers erstmals am gesamten Wertschöpfungskreislauf der erneuerbaren Energieerzeugung partizipieren: Sie unterstützen nicht nur mit ihrem Kapital den Bau von vier PV-Dachanlagen mit einer Gesamtleistung von 550.000 kWh und profitieren von einer attraktiven Rendite, sondern können erstmals auch den Strom aus den von ihnen mitfinanzierten Anlagen selbst beziehen. Möglich macht es eine innovative Kooperation der Solar Biokraftwerke und von Econeers mit dem Online-Marktplatz für erneuerbare Energie enyway, der sich als Dienstleister um alle administrativen Aufgaben kümmert.

Wir sprachen mit dem Geschäftsführer der Solar Biokraftwerke, Uwe Pollierer, darüber, wie er damit seine Vision von Ökostrom in Bürgerhand verwirklichen möchte, welche Baufortschritte es im Laufe der Crowdfunding-Kampagne geben soll und welche Wünsche er für die zukünftige Entwicklung der erneuerbaren Energien 18 Jahre nach Inkrafttreten des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) hat.

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Sonneninvest: „Für uns ist die Crowd die erste Wahl“

Mit den drei vergangenen Fundings auf Econeers konnte Sonneninvest bereits über 1.000 Investoren von ihrem Konzept überzeugen. Nun startet Sonneninvest mit der Sonneninvest Rooftop GmbH & Co. KG ein viertes Crowdfunding auf Econeers. Michael Richter, CEO von Sonneninvest, möchte an die Erfolge der bereits vergangenen Kampagnen anknüpfen und bis zu 2,5 Mio. Euro über die Crowd für seine neuen Photovoltaik-Projekte generieren.
Bei der neuen Kampagne dreht sich diesmal alles, wie der Name es schon sagt, um Photovoltaik-Dachanlagen.

Wir sprachen exklusiv mit Gründer und Geschäftsführer Michael Richter über das vergangene Jahr bei Sonneninvest, seine Beweggründe für eine weitere Crowdfunding-Kampagne und natürlich auch über die Besonderheiten von Photovoltaik-Dachanlagen.

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Strom-Direktvermarktung an Verbraucher: So funktioniert’s

Beim Lebensmitteleinkauf ist es schon länger gang und gäbe: Verbraucher, denen qualitativ hochwertige und ökologisch erzeugte Produkte am Herzen liegen, wollen immer häufiger wissen, wo, von wem und unter welchen Bedingungen diese angebaut oder hergestellt werden. Der Einkauf in Hofläden und auf Bauernmärkten oder die Bestellung von Lebensmitteln, die man im Rahmen einer Food Assembly direkt beim Erzeuger abholt, werden immer beliebter. Sie ermöglichen eine direkte Erzeuger-Verbraucher-Beziehung und geben den Personen hinter den Produkten ein Gesicht. So entstehen Vertrauen, Akzeptanz und Wissen um die Interessen und Herausforderungen, mit denen sich die jeweils andere Seite konfrontiert sieht. Wäre es nicht wunderbar, wenn sich dieses Prinzip auch auf den Strombezug übertragen ließe? Wenn Strom nicht einfach nur anonym aus der Steckdose käme, vermittelt von großen Konzernen und wenig transparenten Zwischenhändlern? Wenn jeder von uns seinen Windmüller persönlich kennen würde oder wüsste, wo die Sonnenernte für den eigenen Strombedarf eingefahren wird? Das geht bereits heute: Über die Direktvermarktung von Strom durch die Erzeuger an den Endkunden – vermittelt über den Online-Marktplatz enyway. Wir haben uns das neue Konzept der Stromvermarktung und -beschaffung angesehen und erklären in diesem Beitrag, was Anlagenbetreiber und Verbraucher wissen sollten, wenn sie sich für dieses Modell entscheiden.

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Quo vadis EEG? Bestandsaufnahme zum 18. Geburtstag

Knapp 18 Jahre ist es her, dass in der deutschen Energiepolitik ein neues Kapitel mit weitreichenden Folgen aufgeschlagen wurde: Im April 2000 trat das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) als Nachfolger des Stromeinspeisungsgesetzes von 1991 in Kraft und hat mit seinen revolutionären Bestimmungen zur Förderung von Photovoltaik, Windkraft & Co. Deutschland über lange Jahre den Ruf der Vorreiternation beim Klimaschutz eingebracht. Kürzlich ist das Gesetz “volljährig” und damit erwachsen geworden – Zeit für eine Bestandsaufnahme: Was hat das EEG bisher gebracht? Wo stehen die Erneuerbaren heute? Und was wünschen sich die Anlagenbetreiber von der Politik?

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Kommunen weltweit packen die Energiewende an

Der einstige Klimavorreiter Deutschland hat seine Rolle als Klassenprimus verspielt. Seit Januar 2018 ist es definitiv: Die Bundesrepublik wird sowohl ihre selbstgesteckten Klimaziele als auch die von der EU vorgeschriebenen Zielwerte für das Jahr 2020 nicht erreichen. Deutschland müsste bis dahin 14 Prozent weniger CO2 ausstoßen als im Jahr 2005 – dass dies nicht gelingt, liegt vor allem am Verkehr und an der Landwirtschaft, wo der CO2-Ausstoß steigend ist. Um einen Vertragsbruch zu vermeiden, muss Deutschland nun anderen Staaten, die eine positive CO2-Bilanz haben, Emissionsrechte abkaufen. Die große Politik versagt also aktuell beim Klimaschutz – während sich im Kleinen zeigt, was möglich wäre…

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Blackouts – so könnten wir uns schützen

Knapp einen Monat ist es her: In weiten Teilen von Mainz und Wiesbaden ging nichts mehr – totaler Stromausfall. Inmitten der Rushhour gegen 7:20 Uhr verursachte ein Kurzschluss in einem zentralen Umspannwerk das Chaos. Heizungen fielen aus, Verkehrsampeln wurden blind, die Fahrstühle blieben stecken, in den Büros und Wohnungen wurde es dunkel und die Bänder in den Fabriken standen still. Blackout. Naja, nicht wirklich, denn nach 20 Minuten war wieder „Saft in der Dose“. Doch die Experten sind sich sicher, die Gefahr eines Blackouts steigt stetig. Aber warum? Und viel wichtiger, wie können wir dieser Gefahr etwas entgegensetzen?

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„Ohne Contracting könnten viele PV-Anlagen gar nicht erst realisiert werden.“

Die GW Energie Holding GmbH ist seit 2012 im Photovoltaikmarkt erfolgreich tätig. Mittlerweile vereint die Holding fünf Tochtergesellschaften, die sich auf Contracting im Privat- und Geschäftskundensegment spezialisiert haben. Gemeinden, öffentliche Institutionen, Unternehmen sowie private Haushalte verpachten ihre Dach- und Brachflächen an die GW Energie Holding und bessern so ihre Kasse auf. Die Unternehmensgruppe errichtet, betreibt und wartet im Gegenzug auf diesen Flächen PV-Anlagen und generiert über die gesetzlich geregelte EEG-Vergütung sowie über Direktabnahme ihres Verpächters ihre Umsätze. Nach Ablauf des Mietvertrages geht die Anlage in das Eigentum des Vermieters über, der diese anschließend weiter nutzen kann.
Um den in den kommenden Jahren geplanten Ausbau des Photovolatik-Contractings um ca. 28 Megawatt in Deutschland und Österreich zu realisieren, startete das Unternehmen mehrere Crowdfunding-Kampagnen. Neben zwei bereits erfolgreichen Finanzierungen in Österreich möchte das Unternehmen nun auch deutschen Anlegern die Möglichkeit bieten, von ihrem Wachstum zu profitieren.
Wir sprachen mit Geschäftsführer Gerald Wirtl über seine Zukunftspläne und warum sich der Einstieg in den deutschen Energiemarkt lohnt.

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Dank Contracting zum eigenen Sonnenstrom

Energiewende gut und schön, aber wie finanzieren? Viele private Haushalte, Unternehmen als auch Kommunen stellen sich diese Frage, wenn sie auf ihren Dach- und Brachflächen Photovoltaik-Anlagen installieren möchten, aber das dazu nötige Kapital fehlt. Auch mangelt es insbesondere bei größeren Anlagen am Know-how und den Ressourcen gut und kosteneffizient Wartungen durchzuführen und wichtige Reparaturen vorzunehmen. Hier kann Contracting die Lösung sein. Doch wie genau funktioniert es, welche Vorteile ergeben sich? Wir klären auf….

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