Grüne Investments

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Solar Biokraftwerke: „Wir fördern Ökostrom in Bürgerhand“

Mit unserem neuen Funding, den Solar Biokraftwerken, können die Econeers erstmals am gesamten Wertschöpfungskreislauf der erneuerbaren Energieerzeugung partizipieren: Sie unterstützen nicht nur mit ihrem Kapital den Bau von vier PV-Dachanlagen mit einer Gesamtleistung von 550.000 kWh und profitieren von einer attraktiven Rendite, sondern können erstmals auch den Strom aus den von ihnen mitfinanzierten Anlagen selbst beziehen. Möglich macht es eine innovative Kooperation der Solar Biokraftwerke und von Econeers mit dem Online-Marktplatz für erneuerbare Energie enyway, der sich als Dienstleister um alle administrativen Aufgaben kümmert.

Wir sprachen mit dem Geschäftsführer der Solar Biokraftwerke, Uwe Pollierer, darüber, wie er damit seine Vision von Ökostrom in Bürgerhand verwirklichen möchte, welche Baufortschritte es im Laufe der Crowdfunding-Kampagne geben soll und welche Wünsche er für die zukünftige Entwicklung der erneuerbaren Energien 18 Jahre nach Inkrafttreten des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) hat.

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Sonneninvest: „Für uns ist die Crowd die erste Wahl“

Mit den drei vergangenen Fundings auf Econeers konnte Sonneninvest bereits über 1.000 Investoren von ihrem Konzept überzeugen. Nun startet Sonneninvest mit der Sonneninvest Rooftop GmbH & Co. KG ein viertes Crowdfunding auf Econeers. Michael Richter, CEO von Sonneninvest, möchte an die Erfolge der bereits vergangenen Kampagnen anknüpfen und bis zu 2,5 Mio. Euro über die Crowd für seine neuen Photovoltaik-Projekte generieren.
Bei der neuen Kampagne dreht sich diesmal alles, wie der Name es schon sagt, um Photovoltaik-Dachanlagen.

Wir sprachen exklusiv mit Gründer und Geschäftsführer Michael Richter über das vergangene Jahr bei Sonneninvest, seine Beweggründe für eine weitere Crowdfunding-Kampagne und natürlich auch über die Besonderheiten von Photovoltaik-Dachanlagen.

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TopFarmers: „Wir sprechen einen Megatrend in der Gesellschaft an“

Bereits seit 2013 forscht und testet das Team der TopFarmers GmbH ihr aktuelles Aquaponiksystem. Zu Beginn des Jahres 2017 war es dann endlich soweit, die erste große Aquaterraponikanlage wurden im Herzen von Berlin, im Landschaftspark Herzberge, inmitten einer grünen Oase erbaut. Seit Frühjahr werden dort nun Fische und Pflanzen in einem Ökosystem zusammen gehalten und gezüchtet. Die ersten Tomaten, Gurken, Maracujas, Salate und viele andere leckere Gemüse- bzw. Obstsorten wurden bereits geerntet. Die letzten Fische aus dem Labor werden an ausgewählte Kunden aus der Gastronomie vermarktet, bis im Januar die erste große Schlachtung ansteht.
Um zeitnah weitere Anlagen an neuen Standorten errichten zu können, hat sich TopFarmers nun für eine Crowdfunding-Kampagne auf Econeers entschieden. Damit bietet TopFarmers Investoren die Möglichkeit schon ab 250 Euro in das Unternehmen zu investieren, von seinem Wachstum zu profitieren sowie eine nachhaltige und regionale Nahrungsmittelerzeugung zu unterstützen.
Aber wie kamen die Gründer auf die Idee und welche Hürden musste sie nehmen? Wir haben bei Anne-Kathrin Kuhlemann nachgefragt.

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Wie wir morgen leben

Klimawandel, Artensterben, Kriege um knappe Ressourcen, Hungersnöte und Dürren: Die Menschheit steht vor enormen Herausforderungen. Jedes Jahr potenzieren rund 78 Millionen neue Erdenbürger den Handlungsdruck. Denn so stark wächst die Menschheit jährlich. In 2050 werden 9,7 Milliarden Menschen Essen und Trinken sowie Wohnraum benötigen. Weit über 70 Prozent leben dann in sogenannten Megastädten. Wie der urbane Raum der Zukunft aussehen wird, hat also entscheidenden Einfluss auf die Bewältigung oben genannter Probleme. Erste Lösungen und Teilkonzepte für sogenannte Smart Cities werden bereits heute erprobt und es reift die Erkenntnis, dass die Stadt von morgen nicht nur smart sein muss, sondern auch grün.

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Vielen Dank für 4 spannende Jahre Econeers

Vor 4 Jahren erblickte Econeers das Licht der Crowdfundingwelt. Als Ergänzung zur bestehenden Crowdfundingplattform für Startups “Seedmatch” sollte Econeers gezielt nachhaltige und grüne Projekte ermöglichen. Jedermann soll die Chance bekommen, sich aktiv an der Energiewende zu beteiligen, diese zu unterstützen und gleichzeitig auch von deren Renditen zu profitieren. Denn nur gemeinsam können wir neue nachhaltige Technologien unterstützen und voranbringen.
Und dass das auch funktioniert, haben wir gemeinsamen mit unseren Investoren und Projektbetreibern in bereits elf erfolgreich abgeschlossenen Finanzierungsrunden unter Beweis gestellt. Mehr lesen ►

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Im Gespräch mit der DR Pellets Südbayern AG

Die DR Pellets Südbayern AG ist aktiv in der Vermarktung von Brennstoff-Holzpellets tätig. Im Jahr 2016 konnte sie bereits selbst ein erfolgreiches Crowdfunding für den Bau einer neuen Produktionsanlage im südlichen Bayern durchführen.
Nun vergab die DR Pellets Südbayern AG einen Großauftrag an das Pelletwerk in Sachsenburg, welches Gegenstand unseres aktuellen Crowdfundings ist. Wir hatten Herrn Dieter Brummer, Betriebsleiter der DR Pellets Südbayern AG im exklusiven Gespräch über die Details und Hintergründe der Zusammenarbeit.

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Nachhaltiges Heizen – so einfach geht’s

Es wird endlich wärmer – wurde auch Zeit, nach dem kalten und sehr langem Winter. Die Heizungen und Öfen können nun endlich wieder abgestellt werden, doch die Heizkostenabrechnung lässt nicht lange auf sich warten. Und diese wird voraussichtlich nicht so milde wie die letzten Winter ausfallen.
Höchste Zeit, sich einmal mit seiner eigenen Heizungsanlage zu beschäftigen und zu hinterfragen, ob der alte Kessel nicht einmal einer Erneuerung bedarf.
Beschäftigt man sich einmal mit diesem Thema, merkt man schnell, dass es zahlreiche und kostengünstigere Möglichkeiten gibt, sich ein mollig warmes Heim zu schaffen. Ein guter Weg, effizient und vor allem nachhaltig und ökologisch zu heizen, ist der Einbau einer Pelletheizung.

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Titelbild: Das meistverkaufte Elektroauto der Welt: der Nissan Leaf. © Nissan
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Tankst Du noch, oder lädst Du schon? – Diese Vorteile bringt der Kauf eines Elektroautos

Titelbild: Der Nissan Leaf ist das meistverkaufte Elektroauto der Welt. © Nissan

Eine Million Elektrofahrzeuge sollen laut Bundeskanzlerin Merkel im Jahr 2020 über Deutschlands Straßen rollen, bis 2030 könnten es sechs Millionen Fahrzeuge sein. „Das ist machbar“, hatte die Kanzlerin bereits im Mai 2013 geäußert. Nun – drei Jahre später – sind in Deutschland gerade einmal knapp 30.000 Elektrofahrzeuge zugelassen. Um die Verkehrswende in Deutschland anzukurbeln und ihre selbst gesteckten Ziele zu erreichen, hat die Bundesregierung die gesetzlichen Rahmenbedingungen, z. B. im Steuerrecht, geändert und zahlreiche Förderprogramme aufgelegt, die sowohl die Forschung und Entwicklung von E-Autos als auch deren Absatz steigern sollen. Wir haben uns einige von ihnen angeschaut.

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Das marokkanische Marrakesch ist Schauplatz der 22. UN-Klimakonferenz, © FreeImages.com/Susannah Huntington
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Energiewende in Marokko: „Wir wollen Solarstrom nach Europa exportieren.“

Titelbild: Das marokkanische Marrakesch ist Schauplatz der 22. UN-Klimakonferenz, © FreeImages.com/Susannah Huntington

Am 7. November beginnt in Marrakesch der 22. UN-Klimagipfel, von dem entscheidende Weichenstellungen für die Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens erwartet werden. Hierfür reisen Vertreter aus 195 Nationen an, allein aus Deutschland werden mehr als 100 Teilnehmer erwartet. Aber was zeichnet Marokko als Gastgeberland für den Klimagipfel aus, wie steht es um den Klimaschutz in dem nordafrikanischen Land, und welche Rolle spielt Deutschland für die marokkanische Energiewende? Wir sind diesen Fragen auf den Grund gegangen.

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Bundesumweltministerin Barbara Hendricks überreicht UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon die deutsche Ratifikationsurkunde zum Pariser Klimaschutzabkommen. Copyright: BMUB/Michael Gottschalk
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Status quo: Was bringt der Weltklimavertrag und wo steht Deutschland?

Titelbild: Bundesumweltministerin Barbara Hendricks überreicht UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon die deutsche Ratifikationsurkunde zum Pariser Klimaschutzabkommen. © BMUB/Michael Gottschalk

Am 5. Oktober war es soweit: Deutschland trat dem Pariser Klimaschutzabkommen offiziell bei. Gemeinsam mit der EU und anderen europäischen Ländern hinterlegte die Bundesregierung die Ratifizierungsurkunde bei den Vereinten Nationen in New York. Damit war die letzte Hürde genommen: das Abkommen kann voraussichtlich ab dem 4. November 2016 in Kraft treten. Die teilnehmenden Länder müssen ihre Volkswirtschaften nun bis zum Jahr 2050 möglichst Treibhausgas neutral gestalten, um die globale Erwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau zu halten. Deutschland hat dafür unter anderem im Klimaschutzplan 2050 erste Maßnahmen formuliert. Aber die gehen vielen Umweltschützern nicht weit genug.

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