Politik

Atomkühlturm vor blauem Himmel
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Atomkonzerne: „Verantwortung? Nein, Danke.“

Die Atomkraft ist ein Auslaufmodell in Deutschland. Bis 2022 wird auch das letzte der neun noch verbliebenen Kernkraftwerke vom Netz gehen. Was dann bleibt, sind horrende Kosten für den Rückbau der stillgelegten Meiler und die Entsorgung des strahlenden Atommülls. Doch die Atomkonzerne wollen sich aus der Verantwortung stehlen und die deutschen Bürger für ihre Hinterlassenschaften bezahlen lassen.

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EEG-Reform: Ein Statement von Archea-CEO Oliver Nacke

Letzte Woche hat die Bundesregierung die umstrittene EEG-Reform von Wirtschaftsminister Minister Gabriel beschlossen. Bevor das Gesetz am 1. August in Kraft treten kann, muss es noch Bundestag und Bundesrat durchlaufen. Wir haben die Betreiber von Biogas Dannemann, die Archea Gruppe, um eine kurze Einschätzung zum Entwurf des sogenannten EEG 2.0 für den Bereich Biogas gebeten.

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Krim-Krise: Wie Oettinger und Merkel Fracking fördern

EU-Energiekommissar Günther Oettinger nutzt die Krim-Krise dreist, um Fracking als Option auch für Deutschland wieder ins Spiel zu bringen. Aber nicht nur er, auch die Bundeskanzlerin findet plötzlich Gefallen an der hochriskanten Technologie, deren Risiken noch nicht zu überschauen sind.

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Erleben wir die Rückkehr der Atomkraft?

Fukushima ist zum Symbol für die Gefahren der Atomkraft geworden. Die Bilder des zerstörten Kraftwerks gingen um die Welt und haben sich in den Köpfen der Menschen festgesetzt. Vor Ort in dem japanischen Kernkraftwerk ist die Lage längst nicht unter Kontrolle. Noch immer fließt radioaktiv verseuchtes Wasser ungehindert ins Meer. Mehr lesen ►

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Gabriels EEG 2.0 und die Folgen für Bürgerenergieprojekte

Drosselung des Ausbaus der Erneuerbaren, mehr Pflichten und geringere Vergütungen für Ökostrom-Produzenten – vor allem für Bürgerenergieprojekte, die bisher wesentlicher Treiber der Energiewende sind, würde es mit der vorgelegten EEG-Novelle in Zukunft deutlich schwerer. Hauptprofiteure der Reform sind die großen Energiekonzerne.

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Personalwechsel: Was das neue Kabinett für die Energiewende bedeutet

Fast drei Monate nach der Wahl steht das neue Bundeskabinett fest. Vor allem für die Energiewende bringt die Neubesetzung der Ministerien einige Veränderungen mit sich. So wird SPD-Chef Sigmar Gabriel den Ausbau der erneuerbaren Energien in den kommenden vier Jahren aus dem neu geschaffenen Bundesministerium für Wirtschaft und Energie anleiten. Umweltministerin in der großen Koalition ist die bisher im Hintergrund agierende SPD-Schatzmeisterin Barbara Hendricks. Doch was bedeuten diese Personalien für den energiepolitischen Kurs der Bundesregierung?

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Strom aus Windkraft
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Warum nur wenige Ökostromtarife die Energiewende wirklich vorantreiben

Ökostrom ist in den letzten Jahren zum Trend geworden. Mehr als 700 Anbieter gibt es auf dem deutschen Markt. Bereits über 5 Millionen Haushalte in Deutschland beziehen ihren Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Viele davon haben sich nach dem Reaktorunfall in Japan 2011 bewusst dafür entschieden, ein paar Cent mehr pro Kilowattstunde zu bezahlen. Damit wollten sie ihre private Energiewende vollziehen und Kohle- und Atomkraft aus ihren Steckdosen verbannen – strategischer Konsum mit politischem Hintergedanken also. Ganz nach dem Motto: Wenn jeder einen kleinen Beitrag leistet, ist der Umstieg auf erneuerbare Energien machbar.

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Das EEG – Ein Erfolgsmodell mit Reformbedarf

Das Jahrhundertprojekt Energiewende stellt sowohl die Politik als auch die Bürger in Deutschland gegenwärtig vor große Herausforderungen. Nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima 2011 wurde der Kurs zum Atomausstieg im Eilverfahren vom Bundestag beschlossen. Die Umsetzung der Energiewende wirft in der Praxis aber noch grundlegende Fragen auf: Wie lässt sich der Umstieg auf grüne Energiequellen möglichst wirtschaftlich und sozial verträglich herbeiführen? Wer trägt die Milliardenkosten, die das „Großprojekt” unweigerlich mit sich bringt? In diesen Fragen ist nun das verantwortungsvolle Handeln von Volksvertretern und von engagierten Bürgern gefragt.

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