Solarenergie

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Dank Contracting zum eigenen Sonnenstrom

Energiewende gut und schön, aber wie finanzieren? Viele private Haushalte, Unternehmen als auch Kommunen stellen sich diese Frage, wenn sie auf ihren Dach- und Brachflächen Photovoltaik-Anlagen installieren möchten, aber das dazu nötige Kapital fehlt. Auch mangelt es insbesondere bei größeren Anlagen am Know-how und den Ressourcen gut und kosteneffizient Wartungen durchzuführen und wichtige Reparaturen vorzunehmen. Hier kann Contracting die Lösung sein. Doch wie genau funktioniert es, welche Vorteile ergeben sich? Wir klären auf….

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Foto: Daan Roosegaarde and Heijmans Infrastructure
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Oben oder unten? Die Mobilität von morgen – Teil 2

Während Siemens sich u. a. auf das Laden von Hybrid-Lkws via Oberleitungen fokussiert, arbeiten viele Autohersteller wie Volvo, Mercedes und BMW, letzterer sogar in Kooperation mit Siemens, an der Induktionstechnik – sprich dem kontaktlosen „Betanken“ von Elektro-Fahrzeugen von unten. Ähnlich wie bei den eHighways monieren die Kritiker die hohen Ausbaukosten und rechnen vor, dass bei einem Straßennetz von 300.000 km Länge in Deutschland ein utopisches Jahrhundertprojekt notwendig wäre. Aber braucht es tatsächlich einen Straßenaufriss in diesem Ausmaß? Wie haben uns die Technik und ihre Weiterentwicklung dahinter mal etwas genauer angesehen…

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Foto: Siemens
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Oben oder unten? Die Mobilität von morgen – Teil 1

Angeblich sind Probleme immer nur getarnte Gelegenheiten und in diesem Sinne verkündete Siemens letzte Woche ins Medienraunen rund um den Dieselgate hinein, dass der Konzern nun beauftragt wurde, in Hessen auf einer Pilotstrecke von 10 Kilometern auf der A5, zwischen den Anschlussstellen Zeppelinheim/Cargo City Süd des Frankfurter Flughafens und Darmstadt/Weiterstadt, einen sogenannte eHighway mit Oberleitungen für Lkws zu bauen. Doch blieb der große Applaus bei den Journalisten aus: Zu teuer die Infrastruktur und Technik, wirklich innovativ sei es auch nicht und zudem wetterempfindlich bei niedrigen Temperaturen. Aber ist Siemens wirklich auf der „falschen Spur“?

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Im Gespräch: Darum startet SUNfarming ihr zweites Crowdfunding bei Econeers

Im Frühjahr 2017 konnte SUNfarming über Econeers 217 neue Investoren für den Solarpark Sonnewalde finden und mit ihnen gemeinsam 350.000 Euro einsammeln. Damit wurde das erste Crowdfunding-Projekt von SUNfarming in nur 33 Tagen erfolgreich abgeschlossen. Daran möchte SUNfarming nun anknüpfen.
Am Dienstag, den 25.Juli, startete das zweite Crowdfunding von SUNfarming bei Econeers. Nun soll eine weitere Anlage, der “Solarpark Rathenow” zum Teil über die Crowd refinanziert werden.
Knapp zwei Wochen nach dem Start des zweiten Fundings haben wir mit SUNfarming-Unternehmensgründer und Hauptgesellschafter Herrn Peter Schrum über seine Motivation und seine Ziele für das zweite Crowdfunding gesprochen. Mehr lesen ►

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Sonne sorgt für mehr grünen Strom

Die erneuerbaren Energien produzierten in den ersten sechs Monaten dieses Jahres mehr Strom als im Vorjahreszeitraum – die Erträge der nachhaltigen Energieträger stiegen um rund acht Prozent. Trotz des stagnierenden Ausbaus konnten Deutschlands Photovoltaik-Anlagen ihre Ausbeute steigern und mehr sauberen Strom in die Netze schleusen. Mehr lesen ►

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Durchschnittspreis für Photovoltaik-ausschreibungen auf Rekordtief

Bis 31.12.2016 wurde der Strom aus erneuerbaren Energien durch eine staatlich festgelegte Vergütung honoriert. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz 2017 (EEG 2017), welches im Januar 2017 in Kraft getreten ist, bringt neben zahlreichen Änderungen auch eine gravierende Entwicklung mit sich. Alle neu geplanten Anlagen mit einer Größe ab 750 Kilowatt müssen sich erstmalig einem Ausschreibungsverfahren stellen. Dabei erhalten diejenigen Projekte eine staatliche Förderung, welche am wirtschaftlichsten, besser gesagt am günstigsten Strom erzeugen können. Durch diesen Wettbewerb sank im Juni der Durchschnittspreis für Photovoltaikausschreibungen auf ein Rekordtief von 5,66 ct/kWp.

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“Ich möchte mich bei den Investoren für das gegengebrachte Vertrauen bedanken”

Seit 2004 erobert die Unternehmensgruppe SUNfarming den Photovoltaik-Markt. Mittlerweile gehört SUNfarming zu den größten deutschen Unternehmen im Bereich der Solarenergie-Anlagen. 450 MWp installierte Leistung an Freiflächen- und Aufdachanlagen zeugen von zahlreichen Referenzen.
Ein bereits seit 2011 bestehendes Solarkraftwerk soll nun zu einem Teil mit der Econeers-Crowd finanziert werden. Das Projekt “SUNfarming Sonnewalde” startete am 02. Mai 2017 und konnte bereits innerhalb der ersten Stunden die Fundingschwelle erreichen.
In einem exklusiven Interview mit Herrn Martin Tauschke, Geschäftsführer und Mitbegründer von SUNfarming, haben wir über die bisherige Entwicklung von SUNfarming, die Ziele und die Beweggründe für den Start einer Crowdfunding-Kampagne gesprochen.

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Der Sonne entgegen

Ob im Kleinen im eigenen Haus oder im Großen in riesigen Solarparks: Strom aus Sonnenkraft boomt – nicht nur in Deutschland. Rund um den Globus setzen immer mehr Menschen auf die grüne Energie.

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Das marokkanische Marrakesch ist Schauplatz der 22. UN-Klimakonferenz, © FreeImages.com/Susannah Huntington
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Energiewende in Marokko: „Wir wollen Solarstrom nach Europa exportieren.“

Titelbild: Das marokkanische Marrakesch ist Schauplatz der 22. UN-Klimakonferenz, © FreeImages.com/Susannah Huntington

Am 7. November beginnt in Marrakesch der 22. UN-Klimagipfel, von dem entscheidende Weichenstellungen für die Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens erwartet werden. Hierfür reisen Vertreter aus 195 Nationen an, allein aus Deutschland werden mehr als 100 Teilnehmer erwartet. Aber was zeichnet Marokko als Gastgeberland für den Klimagipfel aus, wie steht es um den Klimaschutz in dem nordafrikanischen Land, und welche Rolle spielt Deutschland für die marokkanische Energiewende? Wir sind diesen Fragen auf den Grund gegangen.

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Bundesumweltministerin Barbara Hendricks überreicht UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon die deutsche Ratifikationsurkunde zum Pariser Klimaschutzabkommen. Copyright: BMUB/Michael Gottschalk
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Status quo: Was bringt der Weltklimavertrag und wo steht Deutschland?

Titelbild: Bundesumweltministerin Barbara Hendricks überreicht UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon die deutsche Ratifikationsurkunde zum Pariser Klimaschutzabkommen. © BMUB/Michael Gottschalk

Am 5. Oktober war es soweit: Deutschland trat dem Pariser Klimaschutzabkommen offiziell bei. Gemeinsam mit der EU und anderen europäischen Ländern hinterlegte die Bundesregierung die Ratifizierungsurkunde bei den Vereinten Nationen in New York. Damit war die letzte Hürde genommen: das Abkommen kann voraussichtlich ab dem 4. November 2016 in Kraft treten. Die teilnehmenden Länder müssen ihre Volkswirtschaften nun bis zum Jahr 2050 möglichst Treibhausgas neutral gestalten, um die globale Erwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau zu halten. Deutschland hat dafür unter anderem im Klimaschutzplan 2050 erste Maßnahmen formuliert. Aber die gehen vielen Umweltschützern nicht weit genug.

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