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“Ich möchte mich bei den Investoren für das gegengebrachte Vertrauen bedanken”

Seit 2004 erobert die Unternehmensgruppe SUNfarming den Photovoltaik-Markt. Mittlerweile gehört SUNfarming zu den größten deutschen Unternehmen im Bereich der Solarenergie-Anlagen. 450 MWp installierte Leistung an Freiflächen- und Aufdachanlagen zeugen von zahlreichen Referenzen.
Ein bereits seit 2011 bestehendes Solarkraftwerk soll nun zu einem Teil mit der Econeers-Crowd finanziert werden. Das Projekt “SUNfarming Sonnewalde” startete am 02. Mai 2017 und konnte bereits innerhalb der ersten Stunden die Fundingschwelle erreichen.
In einem exklusiven Interview mit Herrn Martin Tauschke, Geschäftsführer und Mitbegründer von SUNfarming, haben wir über die bisherige Entwicklung von SUNfarming, die Ziele und die Beweggründe für den Start einer Crowdfunding-Kampagne gesprochen.

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Pellets: „Es ist das am schnellsten wachsende Segment im Bereich der erneuerbaren Energien“

Am 11.04.2017 startete die Solarenergie Ulm ihre Fundingkampagne auf Econeers. Das Unternehmen möchte sein Geschäft mit erneuerbaren Energien um den Eintritt in den Pelletmarkt weiter ausbauen. Dazu sollen nun 400.000 Euro durch Privatinvestoren akquiriert werden. So kann eine zweite Pelletierlinie für das Werk der Pellex Bioenergie AG in Sachsenburg (Österreich) aufgebaut und die verstärkte Nachfrage nach Pellets besser bedient werden. Die Solarenergie Ulm GmbH & Co.KG hat dafür einen Pachtvertrag mit der Pellex Bioenergie AG über 10 Jahre mit anschließender Übernahme der Anlage durch die Pächterin geschlossen.

Wir haben Solarenergie Ulm-Geschäftsführer Dr. Stefan Laternser gesprochen und gefragt, warum Crowdfunding der geeignete Weg für ihn ist und warum die Zukunft den Pellets gehört.

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Der Sonne entgegen

Ob im Kleinen im eigenen Haus oder im Großen in riesigen Solarparks: Strom aus Sonnenkraft boomt – nicht nur in Deutschland. Rund um den Globus setzen immer mehr Menschen auf die grüne Energie.

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Nachhaltiges Heizen – so einfach geht’s

Es wird endlich wärmer – wurde auch Zeit, nach dem kalten und sehr langem Winter. Die Heizungen und Öfen können nun endlich wieder abgestellt werden, doch die Heizkostenabrechnung lässt nicht lange auf sich warten. Und diese wird voraussichtlich nicht so milde wie die letzten Winter ausfallen.
Höchste Zeit, sich einmal mit seiner eigenen Heizungsanlage zu beschäftigen und zu hinterfragen, ob der alte Kessel nicht einmal einer Erneuerung bedarf.
Beschäftigt man sich einmal mit diesem Thema, merkt man schnell, dass es zahlreiche und kostengünstigere Möglichkeiten gibt, sich ein mollig warmes Heim zu schaffen. Ein guter Weg, effizient und vor allem nachhaltig und ökologisch zu heizen, ist der Einbau einer Pelletheizung.

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Eine Hommage an die Pellets: Warum das kleine Holzstäbchen nicht nur „grün“ ist

Die Pellets sind tot – hoch leben die Pellets. Die weltweite Ölkrise in den 70er Jahren war die Geburtsstunde der aus Sägemehl und Holzspänen gepressten kleinen Nuggets. Sie waren das perfekte Recycling, eine weitere Einnahmequelle für die holzverarbeitende Industrie und als Energieträger für Heizungen relativ günstig. Der weitere Vorteil: Man war nicht von internationalen Embargos, Machtkämpfen, Kriegen oder sonstigen Einflüssen des internationalen Ölmarktes abhängig. Solange es heimische Wälder zum Wirtschaften gab, konnte man Pellets pressen – wo gehobelt wird fallen schließlich auch Späne. Nach dem Boom der Pelletheizungen in den 2000er Jahren geriet der Rohstoff etwas ins Abseits – und das trotz neuem Umwelt- und Nachhaltigkeitsbewusstsein und dem Fokus auf “grüne” und effiziente Technologien. Mittlerweile erlebt er seine Renaissance – denn „völlig unerwartet“ ist auch das viel genutzte Erdgas nicht marktunabhängig von den politischen Entwicklungen. Doch nicht jeder heizt nur mit den preisstabilen kleinen Stäbchen…

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Energieeffizienz wird hipp: Erster EnergyEfficiency Hack in Europa

Energieeffizienz schien bisher das ungeliebte Stiefkind der Energiewende zu sein. Grüne Energie war “in” – sofern einem ein Windrad nicht direkt vor die Nase gesetzt wurde oder das benachbarte Grünland nicht mit einer riesigen Photovoltaikanlage zugebaut wurde. Auch viele Innovationen fokussierten sich auf den Bereich der erneuerbaren Energien: eMobilität auf zwei und vier Rädern und die Solarkollektoren auf dem eigenen Dach oder auf dem Auto. Doch nun deutet sich ein Wandel in der Energiewende an. Am 5./6. März fand Europas erster Hackathon zum Thema Energieeffizienz in Berlin statt. Wir haben uns das Event im Nachgang mal angesehen. Mehr lesen ►

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Titelbild: S.E. Lyonchhen Tshering Tobgay, der Premierminister von Bhutan, erhielt den Ehrenpreis des deutschen Nachhaltigkeitspreises stellvertretend für das gesamte Königreich © Ralf Rühmeier
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Von Bruttonational-Glück bis Bio-Motoröl – Auszeichnungen für gelebte Nachhaltigkeit

Titelbild: S.E. Lyonchhen Tshering Tobgay, der Premierminister von Bhutan, erhielt den Ehrenpreis des Deutschen Nachhaltigkeitspreises stellvertretend für das gesamte Königreich © Ralf Rühmeier

Was haben Die Fantastischen Vier, Tchibo und das Königreich Bhutan gemeinsam? Sie sind Preisträger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2016. Der wichtigste deutsche Preis für besonders nachhaltige Leistungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kommunen und Forschung wurde am 25. November 2016 in Düsseldorf vor mehr als 1.200 Gästen verliehen. Die Preisträger gelten als wichtige Impulsgeber auf dem Weg zu einer weltweiten Green Economy. Wir haben uns einige von Ihnen genauer angeschaut.

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Titelbild: Das meistverkaufte Elektroauto der Welt: der Nissan Leaf. © Nissan
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Tankst Du noch, oder lädst Du schon? – Diese Vorteile bringt der Kauf eines Elektroautos

Titelbild: Der Nissan Leaf ist das meistverkaufte Elektroauto der Welt. © Nissan

Eine Million Elektrofahrzeuge sollen laut Bundeskanzlerin Merkel im Jahr 2020 über Deutschlands Straßen rollen, bis 2030 könnten es sechs Millionen Fahrzeuge sein. „Das ist machbar“, hatte die Kanzlerin bereits im Mai 2013 geäußert. Nun – drei Jahre später – sind in Deutschland gerade einmal knapp 30.000 Elektrofahrzeuge zugelassen. Um die Verkehrswende in Deutschland anzukurbeln und ihre selbst gesteckten Ziele zu erreichen, hat die Bundesregierung die gesetzlichen Rahmenbedingungen, z. B. im Steuerrecht, geändert und zahlreiche Förderprogramme aufgelegt, die sowohl die Forschung und Entwicklung von E-Autos als auch deren Absatz steigern sollen. Wir haben uns einige von ihnen angeschaut.

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Das Weiße Haus in Washington D.C. wird Wohn- und Amtssitz von Donald Trump, © FreeImages.com/Peter Mackay
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Kann der künftige US-Präsident Trump den Weltklimavertrag annullieren?

Titelbild: Das Weiße Haus in Washington D.C. wird Wohn- und Amtssitz von Donald Trump,                             © FreeImages.com/Peter Mackay

Am Mittwochmorgen war klar: Donald Trump wird 45. Präsident der USA. Bereits während des Wahlkampfes hatte er verkündet, dass er den Klimawandel für eine Erfindung hält und als künftiger Präsident das Pariser Klimaschutzabkommen annullieren wird. Aber kann er das tatsächlich? Und wie beurteilen deutsche Klimaschützer den Ausgang der US-Präsidentschaftswahl? Wir haben einige Stimmen eingefangen.

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Das marokkanische Marrakesch ist Schauplatz der 22. UN-Klimakonferenz, © FreeImages.com/Susannah Huntington
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Energiewende in Marokko: „Wir wollen Solarstrom nach Europa exportieren.“

Titelbild: Das marokkanische Marrakesch ist Schauplatz der 22. UN-Klimakonferenz, © FreeImages.com/Susannah Huntington

Am 7. November beginnt in Marrakesch der 22. UN-Klimagipfel, von dem entscheidende Weichenstellungen für die Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens erwartet werden. Hierfür reisen Vertreter aus 195 Nationen an, allein aus Deutschland werden mehr als 100 Teilnehmer erwartet. Aber was zeichnet Marokko als Gastgeberland für den Klimagipfel aus, wie steht es um den Klimaschutz in dem nordafrikanischen Land, und welche Rolle spielt Deutschland für die marokkanische Energiewende? Wir sind diesen Fragen auf den Grund gegangen.

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