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Titelbild: Das meistverkaufte Elektroauto der Welt: der Nissan Leaf. © Nissan
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Tankst Du noch, oder lädst Du schon? – Diese Vorteile bringt der Kauf eines Elektroautos

Titelbild: Der Nissan Leaf ist das meistverkaufte Elektroauto der Welt. © Nissan

Eine Million Elektrofahrzeuge sollen laut Bundeskanzlerin Merkel im Jahr 2020 über Deutschlands Straßen rollen, bis 2030 könnten es sechs Millionen Fahrzeuge sein. „Das ist machbar“, hatte die Kanzlerin bereits im Mai 2013 geäußert. Nun – drei Jahre später – sind in Deutschland gerade einmal knapp 30.000 Elektrofahrzeuge zugelassen. Um die Verkehrswende in Deutschland anzukurbeln und ihre selbst gesteckten Ziele zu erreichen, hat die Bundesregierung die gesetzlichen Rahmenbedingungen, z. B. im Steuerrecht, geändert und zahlreiche Förderprogramme aufgelegt, die sowohl die Forschung und Entwicklung von E-Autos als auch deren Absatz steigern sollen. Wir haben uns einige von ihnen angeschaut.

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Das Weiße Haus in Washington D.C. wird Wohn- und Amtssitz von Donald Trump, © FreeImages.com/Peter Mackay
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Kann der künftige US-Präsident Trump den Weltklimavertrag annullieren?

Titelbild: Das Weiße Haus in Washington D.C. wird Wohn- und Amtssitz von Donald Trump,                             © FreeImages.com/Peter Mackay

Am Mittwochmorgen war klar: Donald Trump wird 45. Präsident der USA. Bereits während des Wahlkampfes hatte er verkündet, dass er den Klimawandel für eine Erfindung hält und als künftiger Präsident das Pariser Klimaschutzabkommen annullieren wird. Aber kann er das tatsächlich? Und wie beurteilen deutsche Klimaschützer den Ausgang der US-Präsidentschaftswahl? Wir haben einige Stimmen eingefangen.

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Bundesumweltministerin Barbara Hendricks überreicht UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon die deutsche Ratifikationsurkunde zum Pariser Klimaschutzabkommen. Copyright: BMUB/Michael Gottschalk
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Status quo: Was bringt der Weltklimavertrag und wo steht Deutschland?

Titelbild: Bundesumweltministerin Barbara Hendricks überreicht UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon die deutsche Ratifikationsurkunde zum Pariser Klimaschutzabkommen. © BMUB/Michael Gottschalk

Am 5. Oktober war es soweit: Deutschland trat dem Pariser Klimaschutzabkommen offiziell bei. Gemeinsam mit der EU und anderen europäischen Ländern hinterlegte die Bundesregierung die Ratifizierungsurkunde bei den Vereinten Nationen in New York. Damit war die letzte Hürde genommen: das Abkommen kann voraussichtlich ab dem 4. November 2016 in Kraft treten. Die teilnehmenden Länder müssen ihre Volkswirtschaften nun bis zum Jahr 2050 möglichst Treibhausgas neutral gestalten, um die globale Erwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau zu halten. Deutschland hat dafür unter anderem im Klimaschutzplan 2050 erste Maßnahmen formuliert. Aber die gehen vielen Umweltschützern nicht weit genug.

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Solar Impulse 2 über Abu Dhabi © Solar Impulse | Stefatou | Rezo.ch 2
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Weltumrundung mit der Kraft der Sonne – Wie neue Antriebstechniken die Luftfahrt verändern

Titelbild: Über 11.000 Solarzellen versorgen die „Solar Impulse 2“ mit Strom © Solar Impulse | Stefatou | Rezo.ch

Vor einigen Jahren war es noch vollkommen undenkbar, ohne Benzin und Kerosin zu fliegen. In 2016 gab es jedoch bereits zwei Beweise dafür, dass auch in der Luftfahrt das Zeitalter der umweltfreundlichen Antriebstechniken angebrochen – und das scheinbar Unmögliche möglich geworden ist: Im Juli diesen Jahres umrundete die „Solar Impulse 2“ als erstes Solar-betriebenes Flugzeug die Erde, im gleichen Monat präsentierte Siemens der Öffentlichkeit ein Kunstflugzeug, das seine Pirouetten allein mit der Kraft eines neuartigen Elektromotors dreht. Weltweit arbeiten Ingenieure daran, die Leistungsfähigkeit von Akkus zu verbessern und hybrid-elektrische Verfahren für die Luftfahrt zu entwickeln. Mit Blick auf die gravierenden Umweltschäden, die der massiv zunehmende Flugverkehr anrichtet, kann die „Revolution über den Wolken“ gar nicht schnell genug gehen.

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160707_verschmutzter Sonnenuntergang
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Gefahr durch Kohlekraftwerke – Wie der Feinstaub Europa krank macht

Laut einer Studie, die vier internationale Klimaschutz- und Gesundheitsorganisationen diese Woche vorgelegt haben, liegt Europa ständig unter einer Feinstaubglocke, die durch die Abgase von 257 europäischen Stein- und Braunkohlekraftwerken verursacht wird. Dieser Kohlesmog hat fatale gesundheitliche und wirtschaftliche Auswirkungen für die gesamte europäische Bevölkerung. Ähnliche Ergebnisse haben die Wissenschaftler bereits vor drei Jahren in einer ersten Studie veröffentlicht – doch offenbar wurden sie nicht erhört.

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160623-windturbine
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Zukunftsszenario: So kann Deutschland seine Klimaziele erreichen

Der Anteil erneuerbarer Energien am deutschen Strommix betrug 2015 bereits über 30 Prozent – ein Zuwachs von mehr als vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diesem Aufwärtstrend könnte der im Juni 2016 veröffentliche Gesetzentwurf zur Novellierung des EEG (EEG 2016) ein Ende bereiten, denn er sieht künftig Ausschreibungsverfahren für größere Solar-, Wind- und Biogasanlagen vor. Im April 2016 verpflichtete sich die Bundesregierung jedoch mit der Unterzeichnung des Pariser Klimaschutzabkommens auch zur Umsetzung einer ambitionierten Energiewende. „Das passt nicht zusammen“, sagen Forscher der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) in einer neuen Studie.

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160617_blog_wetter
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Unwetter in Deutschland – wie der Klimawandel voranschreitet

Starkregen in Frankfurt und Hamburg, Sturzfluten in Bayern – gefolgt von großflächigen Überschwemmungen – seit einigen Wochen folgt ein Wetterextrem in Deutschland dem nächsten. Die Höhe der Sachschäden ist aktuell noch nicht zu beziffern. Immer wieder gibt es auch Berichte von Hagel und besonders heftigen Stürmen. In den letzten Jahren mehrten sich hierzulande solche Extremwetter-Phänomene, vor allem in den Sommermonaten. Der Klimawandel ist nicht mehr abstrakt – er betrifft uns alle.

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Weltklimarat IPCC fordert Handeln der Politik
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Weltklimarat-Report: Klimaschutz nur ohne Kohlekraft

Unser Klima kann nicht länger warten! Der Appell des Weltklimarats in seinem in dieser Woche vorgestellten Bericht ist nicht neu: Wenn wir jetzt nicht handeln, werden uns die Folgen des Klimawandels einholen. Doch noch ist es nicht zu spät, schwerwiegende Klimaschäden mit entschlossenen Maßnahmen abzuwenden, so die alarmierende aber auch motivierende Botschaft des IPCC-Reports.

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