Econeers

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Im Gespräch: Darum startet SUNfarming ihr zweites Crowdfunding bei Econeers

Im Frühjahr 2017 konnte SUNfarming über Econeers 217 neue Investoren für den Solarpark Sonnewalde finden und mit ihnen gemeinsam 350.000 Euro einsammeln. Damit wurde das erste Crowdfunding-Projekt von SUNfarming in nur 33 Tagen erfolgreich abgeschlossen. Daran möchte SUNfarming nun anknüpfen.
Am Dienstag, den 25.Juli, startete das zweite Crowdfunding von SUNfarming bei Econeers. Nun soll eine weitere Anlage, der “Solarpark Rathenow” zum Teil über die Crowd refinanziert werden.
Knapp zwei Wochen nach dem Start des zweiten Fundings haben wir mit SUNfarming-Unternehmensgründer und Hauptgesellschafter Herrn Peter Schrum über seine Motivation und seine Ziele für das zweite Crowdfunding gesprochen. Mehr lesen ►

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Erneuerbare Energien bleiben wichtiger Jobmotor in Deutschland

Kürzlich hat die Agentur für Erneuerbare Energien eine Studie zur Verteilung der Erneuerbaren-Jobs in Deutschland veröffentlicht. Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (kurz: GWS) erstellt und untersucht die Verteilung und Entwicklung der Arbeitsplätze im Ausbau von Wind-, Bio-, und Solarenergieanlagen sowie dem Ausbau der Wasserkraft und der Geothermie im Bundesgebiet. Demnach profitieren insbesondere die nördlichen und östlichen Bundesländer vom Ausbau der erneuerbaren Energien.

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Im Gespräch mit der DR Pellets Südbayern AG

Die DR Pellets Südbayern AG ist aktiv in der Vermarktung von Brennstoff-Holzpellets tätig. Im Jahr 2016 konnte sie bereits selbst ein erfolgreiches Crowdfunding für den Bau einer neuen Produktionsanlage im südlichen Bayern durchführen.
Nun vergab die DR Pellets Südbayern AG einen Großauftrag an das Pelletwerk in Sachsenburg, welches Gegenstand unseres aktuellen Crowdfundings ist. Wir hatten Herrn Dieter Brummer, Betriebsleiter der DR Pellets Südbayern AG im exklusiven Gespräch über die Details und Hintergründe der Zusammenarbeit.

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Energieeffizienz-Markt weiter im Wachstum

Am 6. Juni 2017 wurde von der “Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz” (kurz: DENEFF) in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (kurz: PwC) der Branchenmonitor Energieeffizienz 2017 veröffentlicht. Die Daten des Berichts beruhen auf einer Unternehmensbefragung der DENEFF, einem unabhängigen, branchenübergreifenden Netzwerk von über 140 Vorreiterunternehmen und -organisationen, die ökonomisch und politisch für eine ambitionierte und effektive Energieeffizienzpolitik eintreten.

In dem Bericht wird unter anderem die Entwicklung der Energieeffizienzbranche der letzten Jahre, die politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen sowie die wesentlichen Treiber in diesem Bereich untersucht.

Wir haben uns den Bericht mal angeschaut und die wichtigsten Fakten und Erkenntnisse zusammengetragen.
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Nachhaltiges Heizen – so einfach geht’s

Es wird endlich wärmer – wurde auch Zeit, nach dem kalten und sehr langem Winter. Die Heizungen und Öfen können nun endlich wieder abgestellt werden, doch die Heizkostenabrechnung lässt nicht lange auf sich warten. Und diese wird voraussichtlich nicht so milde wie die letzten Winter ausfallen.
Höchste Zeit, sich einmal mit seiner eigenen Heizungsanlage zu beschäftigen und zu hinterfragen, ob der alte Kessel nicht einmal einer Erneuerung bedarf.
Beschäftigt man sich einmal mit diesem Thema, merkt man schnell, dass es zahlreiche und kostengünstigere Möglichkeiten gibt, sich ein mollig warmes Heim zu schaffen. Ein guter Weg, effizient und vor allem nachhaltig und ökologisch zu heizen, ist der Einbau einer Pelletheizung.

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Titelbild: S.E. Lyonchhen Tshering Tobgay, der Premierminister von Bhutan, erhielt den Ehrenpreis des deutschen Nachhaltigkeitspreises stellvertretend für das gesamte Königreich © Ralf Rühmeier
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Von Bruttonational-Glück bis Bio-Motoröl – Auszeichnungen für gelebte Nachhaltigkeit

Titelbild: S.E. Lyonchhen Tshering Tobgay, der Premierminister von Bhutan, erhielt den Ehrenpreis des Deutschen Nachhaltigkeitspreises stellvertretend für das gesamte Königreich © Ralf Rühmeier

Was haben Die Fantastischen Vier, Tchibo und das Königreich Bhutan gemeinsam? Sie sind Preisträger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2016. Der wichtigste deutsche Preis für besonders nachhaltige Leistungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kommunen und Forschung wurde am 25. November 2016 in Düsseldorf vor mehr als 1.200 Gästen verliehen. Die Preisträger gelten als wichtige Impulsgeber auf dem Weg zu einer weltweiten Green Economy. Wir haben uns einige von Ihnen genauer angeschaut.

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Titelbild: Das meistverkaufte Elektroauto der Welt: der Nissan Leaf. © Nissan
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Tankst Du noch, oder lädst Du schon? – Diese Vorteile bringt der Kauf eines Elektroautos

Titelbild: Der Nissan Leaf ist das meistverkaufte Elektroauto der Welt. © Nissan

Eine Million Elektrofahrzeuge sollen laut Bundeskanzlerin Merkel im Jahr 2020 über Deutschlands Straßen rollen, bis 2030 könnten es sechs Millionen Fahrzeuge sein. „Das ist machbar“, hatte die Kanzlerin bereits im Mai 2013 geäußert. Nun – drei Jahre später – sind in Deutschland gerade einmal knapp 30.000 Elektrofahrzeuge zugelassen. Um die Verkehrswende in Deutschland anzukurbeln und ihre selbst gesteckten Ziele zu erreichen, hat die Bundesregierung die gesetzlichen Rahmenbedingungen, z. B. im Steuerrecht, geändert und zahlreiche Förderprogramme aufgelegt, die sowohl die Forschung und Entwicklung von E-Autos als auch deren Absatz steigern sollen. Wir haben uns einige von ihnen angeschaut.

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Das Weiße Haus in Washington D.C. wird Wohn- und Amtssitz von Donald Trump, © FreeImages.com/Peter Mackay
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Kann der künftige US-Präsident Trump den Weltklimavertrag annullieren?

Titelbild: Das Weiße Haus in Washington D.C. wird Wohn- und Amtssitz von Donald Trump,                             © FreeImages.com/Peter Mackay

Am Mittwochmorgen war klar: Donald Trump wird 45. Präsident der USA. Bereits während des Wahlkampfes hatte er verkündet, dass er den Klimawandel für eine Erfindung hält und als künftiger Präsident das Pariser Klimaschutzabkommen annullieren wird. Aber kann er das tatsächlich? Und wie beurteilen deutsche Klimaschützer den Ausgang der US-Präsidentschaftswahl? Wir haben einige Stimmen eingefangen.

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Das marokkanische Marrakesch ist Schauplatz der 22. UN-Klimakonferenz, © FreeImages.com/Susannah Huntington
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Energiewende in Marokko: „Wir wollen Solarstrom nach Europa exportieren.“

Titelbild: Das marokkanische Marrakesch ist Schauplatz der 22. UN-Klimakonferenz, © FreeImages.com/Susannah Huntington

Am 7. November beginnt in Marrakesch der 22. UN-Klimagipfel, von dem entscheidende Weichenstellungen für die Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens erwartet werden. Hierfür reisen Vertreter aus 195 Nationen an, allein aus Deutschland werden mehr als 100 Teilnehmer erwartet. Aber was zeichnet Marokko als Gastgeberland für den Klimagipfel aus, wie steht es um den Klimaschutz in dem nordafrikanischen Land, und welche Rolle spielt Deutschland für die marokkanische Energiewende? Wir sind diesen Fragen auf den Grund gegangen.

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Bundesumweltministerin Barbara Hendricks überreicht UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon die deutsche Ratifikationsurkunde zum Pariser Klimaschutzabkommen. Copyright: BMUB/Michael Gottschalk
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Status quo: Was bringt der Weltklimavertrag und wo steht Deutschland?

Titelbild: Bundesumweltministerin Barbara Hendricks überreicht UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon die deutsche Ratifikationsurkunde zum Pariser Klimaschutzabkommen. © BMUB/Michael Gottschalk

Am 5. Oktober war es soweit: Deutschland trat dem Pariser Klimaschutzabkommen offiziell bei. Gemeinsam mit der EU und anderen europäischen Ländern hinterlegte die Bundesregierung die Ratifizierungsurkunde bei den Vereinten Nationen in New York. Damit war die letzte Hürde genommen: das Abkommen kann voraussichtlich ab dem 4. November 2016 in Kraft treten. Die teilnehmenden Länder müssen ihre Volkswirtschaften nun bis zum Jahr 2050 möglichst Treibhausgas neutral gestalten, um die globale Erwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau zu halten. Deutschland hat dafür unter anderem im Klimaschutzplan 2050 erste Maßnahmen formuliert. Aber die gehen vielen Umweltschützern nicht weit genug.

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