Energiewende

Energienews der Woche 46
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Energie-News der Woche 46

Was hat sich diese Woche in Sachen erneuerbare Energien und Energiepolitik getan? Wir haben eine Auswahl der spannendsten Themen und Medienberichte für Sie zusammengestellt.

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Presseschau KW 31
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Presseschau KW 31

Das sind unsere Energiethemen dieser Woche: EEG-Reform tritt in Kraft – Erneuerbare Energien gehört die Zukunft – Ökostromanlagen stellen neuen Rekord auf – Umweltbundesamt lehnt Fracking ab – Sonne ist rentabler als Wind.

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Biogas statt Kohlekraft

Biogasanlagen stehen häufig in der Kritik. Vor allem die Diskussion um die Konkurrenz in der Nutzung von Anbauflächen für „Teller oder Tank“ rückt Biogas in ein negatives Licht. Die Vorzüge des sauberen und flexiblen Energieträgers, dem eine wichtige Bedeutung bei der Energiewende zukommt, bleiben in der öffentlichen Wahrnehmung hingegen oft im Dunkeln.

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Gabriels EEG 2.0 und die Folgen für Bürgerenergieprojekte

Drosselung des Ausbaus der Erneuerbaren, mehr Pflichten und geringere Vergütungen für Ökostrom-Produzenten – vor allem für Bürgerenergieprojekte, die bisher wesentlicher Treiber der Energiewende sind, würde es mit der vorgelegten EEG-Novelle in Zukunft deutlich schwerer. Hauptprofiteure der Reform sind die großen Energiekonzerne.

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Die Prokon-Insolvenz ist nicht das Ende grüner Investments

Seit Langem hat es sich angebahnt, jetzt herrscht für die Anleger traurige Gewissheit: Der Windkraft-Finanzierer Prokon hat Insolvenz beantragt. Mit dem Versprechen einer krisensicheren Geldanlage mit hoher Rendite und gleichzeitig ökologischer Wirkung konnte das Unternehmen über 75.000 Kleinanleger überzeugen und 1,4 Milliarden Euro einsammeln. Diese müssen nun um ihr Geld bangen.

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Personalwechsel: Was das neue Kabinett für die Energiewende bedeutet

Fast drei Monate nach der Wahl steht das neue Bundeskabinett fest. Vor allem für die Energiewende bringt die Neubesetzung der Ministerien einige Veränderungen mit sich. So wird SPD-Chef Sigmar Gabriel den Ausbau der erneuerbaren Energien in den kommenden vier Jahren aus dem neu geschaffenen Bundesministerium für Wirtschaft und Energie anleiten. Umweltministerin in der großen Koalition ist die bisher im Hintergrund agierende SPD-Schatzmeisterin Barbara Hendricks. Doch was bedeuten diese Personalien für den energiepolitischen Kurs der Bundesregierung?

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Wie die Energiewende unsere Landschaft prägt

Wer durch Deutschland fährt, sieht sie: die Energiewende. Zu Windrädern und Solardächern gesellen sich immer mehr Photovoltaik-Parks, Biogasanlagen und Passivhäuser. Ob die Energiewende unsere Landschaft nun zum Positiven oder zum Negativen verändert, liegt dabei sicherlich im Auge des Betrachters.

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Strom aus Windkraft
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Warum nur wenige Ökostromtarife die Energiewende wirklich vorantreiben

Ökostrom ist in den letzten Jahren zum Trend geworden. Mehr als 700 Anbieter gibt es auf dem deutschen Markt. Bereits über 5 Millionen Haushalte in Deutschland beziehen ihren Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Viele davon haben sich nach dem Reaktorunfall in Japan 2011 bewusst dafür entschieden, ein paar Cent mehr pro Kilowattstunde zu bezahlen. Damit wollten sie ihre private Energiewende vollziehen und Kohle- und Atomkraft aus ihren Steckdosen verbannen – strategischer Konsum mit politischem Hintergedanken also. Ganz nach dem Motto: Wenn jeder einen kleinen Beitrag leistet, ist der Umstieg auf erneuerbare Energien machbar.

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Stromspeicher – der Schlüssel zur Energiewende

Mit einem steigenden Anteil der erneuerbaren Energien am Strommix wird das Problem der Versorgungssicherheit immer drängender. Wind- und Sonnenenergie haben die Schwäche, dass sie anfällig für Schwankungen sind und allein noch keine konstante Energieversorgung gewährleisten können. Vor allem in den dunklen Wintermonaten kommt es bei den Erneuerbaren zu Engpässen. Das ist mitunter Grund dafür, dass der Markt für Braunkohle- und Atomstrom in den meisten Ländern der Welt immer noch boomt.

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